Laufzeit: 4:00
Musik: Nino de Angelo, Justin Rabensteiner
Text: Nino de Angelo
Produzent: Nino de Angelo, George Kousa
Liedtext:
Wo soll ich anfang’n dir zu erzähl’n
Von meinem Leben
Du wirst es nicht versteh’n
Zu viele Worte zerstör’n den Moment
Kannst du nich‘ spür’n
Wie sehr mein Herz für dich brennt
Steh‘ vor dir mit meinen Narben
Sieh nich‘ weg
Sieh richtig hin
Nimm mich einfach, wie ich bin
Ich leb‘ mit meinen Dämonen
Weiß oft nicht, wer ich bin
Und du stehst mittendrin
Oho
Kannst du mich so akzeptier’n
Mich nur kurz ganz tief berühr’n
Ich will einmal nur im Leben wahre Liebe spür’n
Du bist so ehrlich
Es tut fast schon weh
Denn du bist der Spiegel vor dem ich steh‘
Oho
Ich seh‘ all meine Fehler
Als hätt‘ ich sie grad gemacht
Du bist das hellste Licht am Horizont in meiner dunkelsten Nacht
Ich leb‘ mit meinen Dämonen
Weiß oft nicht, wer ich bin
Und du stehst mittendrin
Oho
Kannst du mich so akzeptier’n
Mich nur kurz ganz tief berühr’n
Ich will einmal nur im Leben wahre Liebe spür’n
Ich leb‘ mit meinen Dämonen
Oho
Kannst du mich so akzeptier’n
Ich leb‘ mit meinen Dämonen
Ich will wahre Liebe spür’n
Ich leb‘ mit meinen Dämonen
Weiß oft nicht, wer ich bin
Und du stehst mittendrin
Oho
Kannst du mich so akzeptier’n
Mich nur kurz ganz tief berühr’n
Ich will einmal nur im Leben wahre Liebe spür’n
Der Liedtext wurde nach Gehör aufgeschrieben und dient der Barrierefreiheit.